Hennef aktuell: Ordnungsdienst nimmt Arbeit auf

Hennef aktuell - Die Werbegemeinschaft Hennef informiert!

Auf dieser Seite möchten wir Sie mit aktuellen Informationen rund um die Einkaufsstadt Hennef versorgen!
 

Ordnungsdienst nimmt Arbeit auf

Ordnungsdienst der Stadt Hennef

„Mit der Aufnahme Ihrer Arbeit machen Sie die Stadt Hennef noch sicherer“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke und begrüßte die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Hennef.
Seit dem 1. November sorgen Silke Broich, Simon Gundlach und Jens Westphal im Hennefer Stadtgebiet für noch mehr Sicherheit und Ordnung, helfen bei Ruhestörungen oder sichern Schulwege. Als Präsenzstreife unterwegs sind sie für Bürgerinnen und Bürger erste Ansprechpartner bei Problemen vor Ort. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kommunalen Ordnungsdienstes arbeiten eng mit der Polizei zusammen, gehen beispielsweise auch am Wochenende und bei Veranstaltungen gemeinsam auf Streife.
Ausgebildet wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem im Ortsrecht, in der Konfliktbewältigung und Gesprächsführung, aber auch in Erster-Hilfe und in der Handhabung von Löschgeräten.
Drei weitere Stellen im kommunalen Ordnungsdienst sind für Anfang 2018 geplant.
Zu erreichen ist der kommunale Ordnungsdienst unter Telefon: 02242/888 588.

Tagespresse der Stadt Hennef, 16.11.2017

 


Kostenfreies Parken an Samstagen

Samstags zum Einkaufen nach Hennef! Die Parkplätze in der Tiefgarage des Rathauses stehen an Samstagen kostenfrei zur Verfügung! Bis zu drei Stunden kann man nur mit Parkscheibe gratis parken. Aufgrund der zentralen Lage des Parkhauses können die Besucher von dort alle Punkte des Zentrums für ihren Einkauf fußläufig in wenigen Minuten erreichen.

Damit will die Stadtverwaltung die Einzelhändler unterstützen und die Attraktivität der Innenstadt stärken.

Newsletter der Stadt Hennef, 44.2017

 


 

Parkscheinautomaten werden jetzt schön

Parkscheinautomaten sind keine optische Zierde … in Hennef wird das jetzt anders: Ab der kommenden Woche dienen die 33 Parkscheinautomaten im Hennefer Zentrum als eine Art Leinwand für Fotos. Nach einer Idee von Volker Steckmeier von der städtischen Abteilung für Straßenverkehrsangelegenheiten werden die Automaten mit Bildtafeln bestückt, die Hennefer Motive zeigen, aber auch Fotos aus Hennefs Partnerstädten. Dominique Müller-Grote von der Pressestelle hat in seinen riesigen Fotofundus gegriffen und die passenden Tafeln gestaltet, die Hausdruckerei der Stadtverwaltung wiederum hat die Tafeln hergestellt und die Bilder auf Aluminium-Verbundplatten der Größe 1,2 Meter mal 35 Zentimeter aufgezogen.

„Eine schöne Idee,“ so Bürgermeister Klaus Pipke, „die das Stadtbild deutlich aufwertet und die grauen Kästen zu ansehnlichen Bildträgern macht! Hennef bietet so viel Sehenswertes und so viele schöne Ecken, es lohnt sich, die immer wieder zu zeigen. Besonders schön ist aber auch, dass wir auf diese Weise noch einmal ein wenig Werbung für unsere Partnerstädte machen können.“

Die ersten Tafeln sind am 12. September montiert worden, weitere folgen sukzessive. Jeder Automat erhält zwei identische Bildtafeln auf den beiden Seitenflächen, aber kein Automat dieselben Bilder wie ein anderer. Jede Bildtafel ist darüber hinaus mit dem Logo der städtischen Kampagne „Wir nehmen Rücksicht“ versehen.

Bürgermeister Klaus Pipke, Hans-Peter Rösgen, Ricarda Schmitz (Werbegemeinschaft Hennef), Michael Walter (Erster Beigeordneter) und Volker Steckmeier (v.l.)

Bürgermeister Klaus Pipke, Hans-Peter Rösgen, Ricarda Schmitz (Werbegemeinschaft Hennef), Michael Walter (Erster Beigeordneter) und Volker Steckmeier (v.l.)

Tagespresse Hennef, 12.09.2017

 


 

Sperrungen Frankfurter Straße – Beseitigung von Unfallgefahrenstellen

Ab dem 21. August muss die Frankfurter Straße in drei Bauabschnitten voll beziehungsweise teilweise gesperrt werden. Anlass ist die Beseitigung von einzelnen Unfallgefahrenstellen, die die Stadtbetriebe Hennef gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßen NRW als Eigentümer festgestellt haben.
Vom 21. August bis zum 29. August ist die Frankfurter Straße zwischen der Lindenstraße und Dickstraße voll gesperrt. Eine Umleitung ist über Beethovenstraße, Mozartstraße und Bahnhofstraße ausgeschildert.
Vom 19. September bis zum 13. Oktober wird aus der Frankfurter Straße zwischen der Lindenstraße und der Bahnhofstraße eine Einbahnstraße. Fahrzeuge aus Richtung Hennef-Warth kommend können die Frankfurter Straße befahren. Für Fahrzeuge aus Richtung Hennef-Stoßdorf kommend ist eine Umleitung über die Beethovenstraße, Mozartstraße und Bahnhofstraße ausgeschildert.
Vom 16. Oktober bis zum 3. November tritt noch einmal die Einbahnstraßenregelung in Kraft. Dann ist die Frankfurter Straße zwischen der Lindenstraße und der Kaiserstraße halbseitig gesperrt. Fahrzeuge aus Hennef-Warth kommend können die Frankfurter Straße befahren. Für Fahrzeuge aus Richtung Hennef-Stoßdorf kommend ist eine Umleitung über die Beethovenstraße, Mozartstraße und Bahnhofstraße ausgeschildert.
Die Landesbetriebe Straßen NRW und die Stadtbetriebe Hennef bitten um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen und weisen auf die zu erwartende deutliche Verbesserung, vor allem für Radfahrer und Fußgänger, hin.

Wochenpresse Hennef, 08.08.2017

 


 

Parkhaus an der Humperdinckstraße teilweise geschlossen

Das Parkhaus an der Humperdinckstraße ist in der Zeit vom 17. bis 21. August wegen Reinigungsarbeiten teilweise geschlossen. In diesem Zeitraum stehen einzelne Abschnitte nicht als Parkraum zur Verfügung.

Wochenpresse Hennef, 01.08.2017

 


 

HennefLive: Sechs Konzerte

Hennef Live 2017
 
Eintritt frei: Bands spielen auf dem Stadtsoldatenplatz
Auch in diesem Jahr bieten die Stadt Hennef an mehreren aufeinanderfolgenden Donnerstagen in den Sommerferien ab 18 Uhr Konzerte auf dem Stadtsoldatenplatz. Los geht es am 20. Juli mit „Mirko Bäumer & den Allstars“, am 27. Juli rockt die Band „Stunde2“ den Platz (im Anschluss Djane LiJa), am 3. August spielt die Band „Radio Shokk“ auf, am 10. August „Jack is Back“, am 17. August „nurDeutsch“ und am 24. August „Planet Groove“. Organisiert werden die Events vom Verein Stadtmarketing Hennef gemeinsam mit der Werbegemeinschaft, der Gaststätte „JaJa“ und dem Eiscafe Remor. Der Eintritt ist immer frei!
Auftakt ist am 20. Juli mit einem Karaoke Act von Mirko Bäumer & den Allstars. Als Hennefer Urgestein und nun auch Frontman der Bläck Fööss versteht er es wie kein anderer, das Publikum mitzureißen und ganz nah an den Menschen dafür zu sorgen, dass man sich wie eine große Hennefer Familie fühlt.
Am 27. Juli rockt die Band „Stunde2“ mit deutschem Rock-Pop-Liedgut die Bühne. Drei Freunde die Ihre Geschichten erzählen. Geradeaus und ohne Umwege, direkt ins Ohr. Starke Melodien getragen von einer markant warmen Stimme. Live, authentisch und unverwechselbar. Im Anschluss bietet Djane LiJa, einer der bekanntesten Club DJs in Deutschland und internationalen Metropolen, mit einer außergewöhnlichen Mischung von Musik aus den 80er und 90er Jahren.
Die Band „Radio Shokk“ spielt am 3. August Musik erfolgreicher Pop und Rockacts. Jeder Titel wurde zu handgemachter Rockmusik umarrangiert. Weit ab vom Mainstream versteht es die Band aus sechs Musikern wie keine andere, dem eigenen Repertoire einen individuellen Stil zu verleihen.
Am 10. August grooven „Jack is back“. Rock-Pop gepaart mit jeder Menge Singer-Songwriter-Feeling und einem Schuss Soul. Unverwechselbarer Sound, die Beherrschung der Instrumente in Perfektion!
Am 17. August spielt die Band „nurDeutsch“ Songs aus den 80 er Jahren und der neuen deutschen Welle sowie aktuellen deutschen Rock von Nena bis Culture Candela. Lieder, die jeder kennt! Es darf mitgesungen und getanzt werden.
„Planet Groove“ überzeugt dann am 24. August mit funkigem Soul, Blues und haufenweise tanzbaren Klassikern. Immer zeitgemäß, rockig und erfrischend interpretiert. Pumpender Bass und Schlagzeug, doppelte Keyboad Besetzung, gigantische Gitarrenriffs und ein Vocal Duo voller Gefühl. Ein perfekter Abschluss von Hennef Live.

Wochenpresse Hennef, 27.06.2017

 


 

„Zusamme sitze“ auf neuen Stadtmöbeln

Hesitzediedieimmerhesitze – www.hennef.de/sitin
Ende Juni ist es endlich soweit, es wird wieder mehr gesessen im Zentrum unserer Stadt! Ob aufrecht, gemütlich oder gelümmelt: „Zusamme sitze. Ävver bitte met Jeföhl!“ Die passenden Sitzmöbel werden am 25. Juni ab 13 Uhr im Eingangsbereich des Möbelhauses Müllerland offiziell vorgestellt. Es handelt sich um 13 große, moderne und farbige Sitzelemente aus Kunststoff, die im Anschluss an die Präsentation an verschiedenen Orten in der Stadt platziert werden. Mit einem Gewicht von 100 Kilogramm sind sie schwer verrückbar, können bei Bedarf aber schnell umgesetzt oder gelegentlich neu gruppiert werden.
„Mit zunehmender Digitalisierung geht mehr und mehr verloren, was gerade im Rheinland immer auch Teil des Lebensgefühls war und im Grunde ja auch noch ist: einfach mal zusammensitzen und schwade“, so Bürgermeister Klaus Pipke. „Wir möchten dem entgegenwirken und mehr Möglichkeiten schaffen, ungezwungen und locker zusammenzusitzen – mitten in der City! Die Voraussetzungen dafür schaffen wir mit bunten, schweren und dennoch flexiblen, außergewöhnlich designten, Sitzmöbeln, die unter anderem auf dem Marktplatz und dem Stadtsoldatenplatz aufgestellt werden. Ich freue mich, dass wir mit der Kreissparkasse, der Volksbank, dem Stadtmarketing-Verein, der Werbegemeinschaft, den Stadtwerken und dem Architekturbüro Merten Sponsoren für einzelne Sitzelemente gefunden haben. Je nachdem wie gut die neuen Möbel angenommen werden, kann ich mir vorstellen, dass es nicht bei den 13 bleibt, die wir jetzt erstmal angeschafft haben.“
Als Partner für die Präsentation hat die Stadt das Möbelhaus Müllerland gewinnen können, das vor dem Haupteingang genug Platz bietet, die Sitzmöbel aufzustellen. „Es steht für mich außer Frage, dass sich Müllerland an einer Aktion beteiligt, in der es um ein neues Sitzgefühl in Hennef geht“, so Firmenchef Christoph Müller: „Sitzmöbel gehören immerhin zu unserer Kernkompetenz. Wir wissen um deren Bedeutung, wenn es beispielsweise um Kommunikation oder Geselligkeit geht. Außerdem fühlen wir uns selbstverständlich auch dem Standort Hennef verbunden. Ich wünsche den Organisatoren und uns, dass die Aktion ‚Hennefs neues Sitzgefühl‘ erfolgreich wird und die Henneferinnen und Hennefer die Sitzmöbel in ihren Alltag integrieren.“
Weitere Infos unter www.hennef.de/sitin.

Wochenpresse Hennef, 13.06.2017

 


 

Kunst auf der Burg 2017

2017 findet die Ausstellung „Kunst auf der Burg“ bereits zum sechsten Mal statt. Wieder zeigen renommierte Bildhauer ihre Werke in der sehenswerten Kulisse der Ruine der mittelalterlichen Burg Blankenberg. Kurator ist der Siegburger Bildhauer (mit Stadt Blankenberger Wurzeln) Peter Grunewald, der auch selber mit ausstellt. Außerdem stellen aus: Klaus Berschens, Robby Gebhardt, Ingrid Jeschke-Wessel, Franz Leinfelder, Karl-Heinz Löbach, Wolfgang Metzler, Peter Nettesheim, Norbert Richert und Christine Santema. Die Ausstellung findet vom 9.7. bis zum 30.9. statt, die Vernissage ist am 9.7. um 15 Uhr. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet der Multiinstrumentalist Jan-Philipp Tödte. Der Burggarten auf der Bastionsfläche, in dem auch Werke platziert werden, ist natürlich geöffnet, das Garten-Team, ist ebenfalls anwesend! Die Werke sind für die Dauer der Ausstellung immer dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Infos findet man online unter www.hennef.de/kunstaufderburg.

Die Künstler
Klaus Berschens, 1950 geboren, arbeitet seit 2002 als freiberuflicher Bildhauer mit Werkstatt und Atelier in Kircheib im Westerwald. Seite Werke zeigt er nur selten und wenn, dann legt er Wert darauf, dass es sich um einen ganz besonderen Ort handelt muss! Weitere Infos: www.klaus-berschens.de.
Robby Gebhardt, 1937 in Halle a.d. Saale geboren, lebt und arbeitet in Windeck an der Sieg. Von 1983 bis 1989 absolvierte er eine künstlerische Ausbildung bei Prof. Lutz Fritsch (Köln), Gregor Kürten (Köln), Hansik Gebert (Siegburg) und Ro Willaschek (Siegburg). Seit 1984 hat er zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland bestückt, Land Art Projekte und Aktionen an verschiedenen Kirchentagen durchgeführt. Weitere Infos: www.robbygebhardt.de.
Peter Grunewald wurde 1956 in Stadt Blankenberg geboren. Er ist der Kurator der Skulpturenausstellung und präsentiert auch selbst Werke auf der Burg. Nach einer Ausbildung zum Schreinermeister arbeitete er als Handwerker, als Berufsschullehrer und als Entwicklungshelfer in Papua Neuguinea. Seine Werke waren bereits auf zahlreichen Ausstellungen in der unmittelbaren Region – zum Beispiel bei Tagen der offenen Tür in seinem Atelier in Siegburg – sowie im In-und Ausland zu sehen. Weitere Infos: www.peter-grunewald.de.
Ingrid Jeschke-Wessel lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin (Malerei) in Köln. Vorher arbeitete sie als Grafikerin, absolvierte ein Diplomstudium der Sozialarbeit und eine Tiefenpsychologieausbildung. Ihre künstlerische Entwicklung ist geprägt durch eine intensive Auseinandersetzung mit vielfältigen Materialexperimenten, bevorzugte Werkstoffe sind Papier in Kombination mit Malerei. Seit ihrer Gestaltung eines großformatigen Hungertuches zur Verhüllung des Altars der Kirchenkapelle St. Heinrich in Köln 2012 hat sie zahlreiche Installationen für öffentliche Sammlungen realisiert. Auf der Burg zeigt sie aktuelle Arbeiten auf schwebenden transparenten Acrylglasplatten. Lichtdurchflutende, filigrane, dahinfließende weibliche Silhouetten bestimmen die reduzierten Kompositionen. „Es ist die Faszination dieser Hüllen, Verweise auf Verborgenes, Nichtsichtbares mit seiner Körperlichkeit von Gegenwart und Vergangenem“, so die Künstlerin.
Franz Leinfelder, geb. 1941 in Solingen, hat bereits früh erste Materialbilder geschaffen. Nach einem Ingenieurstudium und neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Landmesser und Planer ab 1965 nahm die Kunst bald einen bestimmenden Raum ein. 1995 zeigte er seine Werke in Moskau, 2000 in den USA, 2001 nahm er an der ARTEBA in Buenos Aires teil. Seit 1998 arbeitet Franz Leinfelder in seinem Atelier in Langenfeld-Richrath. Weitere Infos: www.franz-leinfelder.de.
Karl-Heinz Löbach, geboren 1957, hat nach einer Fotografenausbildung bis 1985 verschiedene fotografische Aufgaben wahrgenommen, beschäftigt sich seit 1982 mit Malerei und Plastik und hat seine Werke seit 1989 bei diversen Ausstellungen in Deutschland und im Ausland gezeigt. Seit 1991 arbeitet er als freischaffender Künstler, seit 1996 außerdem als Dozent für Bildhauerei. Er ist mitverantwortlich für den Verein Junges Forum Kunst Siegburg.
Wolfgang Metzler wurde 1943 in Halle / Saale geboren, besuchte die Staatliche Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig und lebt und arbeitet seit 1980 als Holzbildhauer in Tondorf in der Eifel. Er hat an vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in der Region Eifel, Köln, Bonn, Koblenz und Aachen sowie in Frankreich, Luxemburg, Belgien und England teilgenommen.
Peter Nettesheim, 1945 in Neunkirchen geboren, studierte von 1963 bis 1969 Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Karl Bobek und war bei ihm 1970 Meisterschüler, ehe er von 1971 bis 1973 selbst einen Lehrauftrag an der Kunstakademie hatte. Von 1973 bis 1975 arbeite er als Kunsterzieher an Kölner Schulen, von 1975 bis 2005 an der Universität Siegen im Fachbereich Kunst. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler. Weitere Infos: www.nettesheim.mynetcologne.de.
Norbert Richert ist 62 Jahre, lebt und arbeitet in Sankt Augustin und betreibt seit 2001 die Kunsthalle Hangelar. Seit 1998 hat er an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen, so 1992 beim Skulpturenpark Michaelsberg in Siegburg, 1999 und 2000 im Schlosspark der GMD in Sankt Augustin oder 2007 beim Kunstverein Rhein-Sieg. Sein Werk „Stadttor“ ist seit 2001 Teil des Skulpturenwegs in Sankt Augustin, sein Werk „Wegweiser“ steht seit 2005 in Mewassereth Zion in Israel.
Christine Santema (Jg. 1950, Euskirchen) lebt und arbeitet in Köln, war 25 Jahre selbständige Unternehmensberaterin und ist seit 1994 ausschließlich künstlerisch als Stahlbildhauerin tätig. Seit 1998 hat sie an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Belgien, Italien, Niederlande teilgenommen. Ihre Werke sind im öffentlichen Raum, z.B. auf der Kunstmeile in Schleiden zu sehen. Weitere Infos: www.santema.de.
Jan-Philipp Tödte: Das musikalische Rahmenprogramm bei der Vernissage der Ausstellung „Kunst auf der Burg“ gestaltet der Multiinstrumentalist Jan-Philipp Tödte aus Seelscheid. Auf einer erlesenen Auswahl exotischer und neuartiger Musikinstrumente, präsentiert er Stücke seines Solo-Programms TALKIN’MUSIC, bei denen er mehrere verschiedene Instrumente gleichzeitig bedient und somit auf eigentümliche Weise eine überraschende Klangvielfalt erzielt. Handgemacht, unplugged und echt. Weitere Infos: www.talkin-music.de.

Wochenpresse Hennef, 13.06.2017

 


 

EntenSommerFotoWettbewerb Hennef 2017

2017 geht die Hennef-Ente zum siebten Mal auf Reisen. Diesmal ist sie mit dem Fahrrad unterwegs und begleitet reisefreudige Henneferinnen und Hennefer in den Urlaub! Zu haben ist die Ente ab dem 24. Juni. Kaufen kann man sie für 1,50 Euro in der Hennefer Tourist-Info im Rathaus, Frankfurter Straße 97, und während des SommerOpenAir am Stand der Tourist-Info auf dem Marktplatz. Ihre Bestimmung ist, mit ihren neuen Besitzern in den Urlaub zu fahren und dort auf Urlaubsfotos verewigt zu werden.
Die Ente in den schönsten Ecken der fünf Kontinente? Die Ente im lauschigen Schwarzwald oder am sonnigen Nordseestrand? Die Ente in Spanien oder Florida? Wo auch immer die Ente abgelichtet wird, die Fotos können direkt aus dem Urlaub oder nach der Rückkehr unter www.facebook.com/hennefer.reiseente auf Facebook gepostet werden und auf Jagd nach „Likes“ gehen. Mit jedem Bild muss man angeben, wo und wann es aufgenommen wurde. Wer mag, kann gerne auch die Geschichte „hinter dem Bild“ erzählen. Posten kann man seine Bilder ab dem 1. Juli, die Foto-Aktion endet am 3. September. Teilnehmer dürfen maximal drei Bilder posten. Alle Posts werden vor der Veröffentlichung auf der Seite von der Redaktion geprüft. Am Ende werden zwei Preise ausgelobt: Den Publikumspreis gewinnt das Bild mit den meisten „Likes“, ein weiterer Preis wird wie in den Vorjahren von einer Jury vergeben. Die Gewinner erhalten als Belohnung eine Überraschung!

Wochenpresse Hennef, 13.06.2017

 


 

13. Hennefer Europalauf – Spendenaktion:
Orgateam gibt je Starter 50 Cent an „Frühdolin“

Die Anmeldung für den diesjährigen Hennefer Europalauf am 24. Juni läuft und läuft und läuft. Noch bis zum 18. Juni kann man sich unter www.europalauf.eu online anmelden, Nachmeldungen sind dann am Veranstaltungstag bis 60 Minuten vor dem jeweiligen Lauf im Foyer des Hennefer Rathauses möglich.
Das Orgateam des Laufes hat beschlossen, für jeden gemeldeten Starter 50 Cent an das Frühförderprojekt „Frühdolin“ der Kinder- und Jugendstiftung Hennef zu spenden. Das Projekt will Kindern durch eine möglichst frühe und umfassende Förderung eine altersgemäße Entwicklung ermöglichen. Gegebenenfalls wird das Team die Spendensumme auf 1.000 Euro aufstocken! (http://www.kiju-hennef.de/fruehfoerderung.html)

13. Auflage des Laufes
2017 findet bereits die 13. Auflage dieses sportlichen Großereignisses statt. Wie bereits im vergangenen Jahr findet der Lauf an einem Samstag ab 15 Uhr statt. Auf dem Laufprogramm stehen 21,1 km, 10 km, 3,3 km und 1.100 m sowie Walking und Nordic Walking über 10 km. Die Laufstrecken führen wieder durchs Siegtal und bis hinauf nach Bödingen. In den vergangenen Jahren starteten bis zu 2.000 und mehr Sportlerinnen und Sportler. Die Anmeldungen zum Lauf ist unter www.europalauf.eu möglich. Veranstalter des Laufes ist der Hennefer Turnverein 1895 e.V. in Zusammenarbeit mit dem StadtSoportVerband und der Stadt Hennef.
Wie 2016 wird es auch 2017 wieder eine “TeamChallenge” geben, bei der die Mitglieder gleicher Teams – Firmen, Vereine, Institutionen – für die schnellsten Läufer und die meisten Teilnehmer beim 10-km-Lauf geehrt werden. Weiterhin wird auch der Schulcup angeboten, bei dem es auf die meisten Teilnehmer ankommt.
Eingebettet ist der Lauf wieder in das Wochenendprogramm SommerOpenAirHennef, das am Freitag, dem 23. Juni startet und bis Sonntag Musik unter dem Wetterzelt auf dem Marktplatz, das RockPopFestival am Freitag sowie die Große Party des Komitees Hennefer Karneval am Samstag und einen verkaufsoffenen Sonntag bietet.

Startzeiten, Strecken und Startgelder
Geboten werden wie immer der Familylauf mit 3,3 Kilometern Streckenlänge, der Voba-Brückenlauf mit 21,1 Kilometern, der Schnupperlauf mit 1.100 Metern und der HIT-Panoramalauf mit zehn Kilometern, dazu Schlemmer Grill Walking und Nordic Walking mit ebenfalls jeweils zehn Kilometern. Die Strecke über zehn Kilometer und die Halbmarathon-Strecke sind amtlich vermessen und als DLV-Straßen- und DLV-Volkslauf anerkannt. Start und Ziel befinden sich wie immer direkt am Hennefer Rathaus. Die Sportlerinnen und Sportler finden alle fünf Kilometer und bei extremer Hitze alle zweieinhalb Kilometer sowie im Ziel eine Getränke- und Verpflegungsstationen und am Start einen Aufbewahrungsservice für das kleine Sportgepäck. Professionelle Moderation und Warming-up verstehen sich von selbst. Die Siegerehrung findet ab 18 Uhr im Start-Ziel-Bereich statt.
Die Startzeiten, Streckenlängen und Startgelder je Lauf stellen sich wie folgt dar:
• 15:00 Uhr – VOBA-Brückenlauf – 21,1 km – € 18 / 5 (für Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 2000)
• 15:05 Uhr – HIT-Familylauf – 3,3 km – € 5 / 3
• 15:40 Uhr – Schnupperlauf – 1100 m – € 0 / 3
• 16:00 Uhr – HIT-Panoramalauf – 10 km – € 12 / 5
• 16:05 Uhr – Schlemmergrill-Walking – 10 km – € 12 / 5
• 16:05 Uhr – Schlemmergrill-Nordic Walking – 10 km – € 12 / 5

Anmeldungen
Anmelden kann man sich nur online bis zum 18. Juni unter www.europalauf.eu. Bei allen Anmeldungen bis einschließlich 6. Juni wird die Startnummer durch den Aufdruck des Vornamens personalisiert. Nachmeldungen sind am 24.Juni bis 60 Minuten vor dem jeweiligen Lauf im Foyer des Rathauses möglich.

TeamChallenge
An der TeamChallenge des Europalaufes können alle Vereine, Unternehmen und Institutionen jedweder Größe oder Branche teilnehmen. Es gibt zwei Wertungsklassen, in denen jeweils die Finisher des HIT-Panoramalaufes gewertet werden: In der ersten Wertungsklasse werden die Teams mit den meisten Finishern des HIT-Panoramalaufes geehrt. In der zweiten Wertungsklasse werden die Zielzeiten der drei schnellsten Läufer auf der Strecke des HIT-Panoramalaufes jedes Teams aufsummiert und die Teams mit den kürzesten Zeiten prämiert. Zur Teilnahme muss bei der Anmeldung der Teamname angegeben werden. Wichtig ist bei mehreren separaten Anmeldungen eine konsistente Schreibweise des Teamnamens, damit die spätere Zuordnung gewährleistet ist.

Anmeldung für Schulen
Beim Schulcup des Europalaufes treten alle Hennefer Grund- und alle Hennefer weiterführenden Schulen gegeneinander an. Da im Vordergrund bewusst nicht die Leistung, sondern der Bewegungsgedanke und Sportsgeist stehen, wird der Schulpreis leistungsunabhängig vergeben. Es gewinnt die Schule mit den meisten Zieleinläufern, wobei die Zahl der Finisher in das prozentuale Verhältnis zur Schulgröße gesetzt wird, um eine größtmögliche Gerechtigkeit in der Bewertung der unterschiedlichen Schulgrößen gewährleisten zu können. Es gibt sowohl für die Grund- als auch für die weiterführenden Schulen eine eigene Wertungsklasse, in der jeweils die ersten drei Schulen einen Geldpreis gewinnen, für den ersten Platz 400, den zweiten 300 und den dritten 200 Euro. Beim Schulcup können alle Hennefer Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Zur Teilnahme muss bei der Online-Anmeldung der entsprechende Schulname angegeben werden, damit eine Zuordnung erfolgen kann. Voranmeldungen von Schulen sind bis einschließlich 2. Juni 2017 auch möglich, indem man eine eine Excel-Datei mit den Teilnehmern per E-Mail an schule@europalauf.eu sendet.

Die Strecken
Ausführliche Informationen findet man unter www.europalauf.eu.
• Der Schnupperlauf ist ein 1100 Meter langer Kurs rund ums Rathaus.
• Der HIT-Familylauf führt 3,3 Kilometer flacher entlang der Siegallee.
• Der amtlich vermessene HIT-Panoramalauf über zehn Kilometer ist ein abwechslungsreicher, landschaftlich reizvoller Rundkurs für Läufer, Walker und Nordic Walker. Die Strecke ist überwiegend flach, vorwiegend Asphalt (Pads geeignet) entlang der Sieg bis nach Hennef-Weingartsgasse, rund um das Naturschutzgebiet des Allner Sees über die Allner Brücke zurück in die Stadt.
• Der amtlich vermessene Volksbank-Brückenlauf ist ein 21,1-Kilometer-Lauf über Wege und Pfade des malerischen Siegtals, mit herrlichen Ausblicken auf Auen, Dörfer und bewaldete Höhenrücken. Sportlicher und landschaftlicher Höhepunkt ist die Querung vom Sieg- ins Bröltal über Hennef-Bödingen.

Weitere Informationen
Informationen über Anreise und Übernachtungsmöglichkeiten bietet die Tourist-Info der Stadt Hennef, Tel. 02242 / 19433, www.tourismus-hennef.de. Weitere Informationen zum Lauf findet man online unter www.europalauf.eu. Informationen und Bilder zu früheren Europaläufen findet man unter http://www.hennef.de/europalauf.

Tagespresse Hennef, 07.06.2017

 


 

Horstmannsteg: Gespräche ergebnislos BUND hält an Klage fest

„Das ist bedauerlich,“ kommentiert Bürgermeister Klaus Pipke das ergebnislose Ende der Gespräche zwischen Stadt, Rhein-Sieg-Kreis und dem Bund für Umwelt und Naturschutz, der nach einigen Tagen Bedenkzeit nach einem zweiten Gespräch am 15. Mai nun bekannt gegeben hat, dass er an seiner Klage gegen den Neubau des Hortmannsteges festhält. Pipke weiter: „Wir haben nach dem ersten Gespräch am 28. April noch einmal die Planungen begutachtet und vertretbare Kompromisse angeboten. So haben wir vorgeschlagen, die Anzahl der Tragseile von fünf auf drei zu reduzieren, die Seile noch einmal zu verstärken und mit Vogelschutz-Reflektoren auszustatten sowie die Brückenfundamente tiefer zu gründen, um sicherzustellen, dass man später so genannte Nebenstromgerinne anlegen kann, in denen sich die Sieg frei bewegen kann. Natürlich halten wir am Bau an sich fest, eine Neuplanung würde die Kosten ganz massiv in die Höhe treiben und der Ausgang eines neuen Genehmigungsverfahrens ist ungewiss. Aber ich möchte auch ganz klar sagen, dass wir weiterhin zu Gesprächen über konkrete Punkte der Planung bereit gewesen wären. Nun aber liegt die Entscheidung beim Verwaltungsgericht, der Zeitpunkt des Baubeginns ist unklar und eine für die Hennefer Infrastruktur dringend notwendige Wegeverbindung könnte für unabsehbare Zeit wegfallen.“
Die Gespräche hatten nach einer Informationsveranstaltung des Heimat- und Verschönerungsverein Allner und der Werbegemeinschaft Hennef zum Thema „Ersatzneubau der Brücke am Horstmannsteg“ auf Initiative des Bürgermeisters und des Umweltdezernenten des Rhein-Sieg-Kreises, Christoph Schwarz, stattgefunden. Zuvor hatte der BUND im Dezember 2016 eine Klage gegen den Rhein-Sieg-Kreis mit aufschiebender Wirkung gegen die Befreiung von der Festsetzung des Landschaftsschutzes eingereicht. Die Stadt Hennef verlor damit das Baurecht. Auf die Anordnung des Kreises im April 2017 auf sofortige Vollziehung der Befreiung aus dem Landschaftsschutz, legte der BUND Rechtsmittel ein. An diesen Klagen hält der BUND nach den erfolglosen Gesprächen nun fest, womit der Bau der Brücke weiterhin nicht umgesetzt werden kann.
„Wir haben bei der Neuplanung der bestehenden Brücke, alle rechtmäßigen Verfahrensschritte eingehalten und alle Beteiligten einbezogen. Auch der BUND war eingebunden. Auf Hinweise des BUND haben wir sogar die Ausführung der Brücke angepasst“, so Bürgermeister Klaus Pipke im April. Weiter sagte er: „Das gesamte Verfahren ist sauber und korrekt und ohne Verzögerungen abgelaufen. Gerade weil es sich um ein so sensibles Gebiet handelt, sind wir sehr gründlich und gewissenhaft vorgegangen und haben alle politischen und fachlichen Gremien eingebunden. Zudem hat die Kommunalaufsicht aufgrund der vom BUND gestellten Fachaufsichtsbeschwerde das Verfahren geprüft und keine Verfahrensfehler festgestellt.“

Vorteile der neuen Brücke
Die geplante neue Brücke in den Zentralort ist hochwassersicher und barrierefrei und berücksichtigt die Belange des Natur- und Umweltschutzes. Mit einer Länge von rund 219 Metern ist sie rund zehn Meter kürzer als die alte Brücke. Es gibt größere Stützweiten und keine Pfeiler in Siegnähe und damit mehr Raum für die Fließgewässerdynamik der Sieg und ihrer Uferlebensräume entlang des Flussbettes. Das genehmigte Bauverfahren vermeidet eine Verschmutzung der Sieg im Zuge des Abrisses und aufwändige Eingriffe in den stadtseitigen Uferabschnitt, die bei dem Bau einer Balkenbrücke erforderlich wären.

Wegfall des Horstmannstegs
Wenn nun die seit Jahrzehnten bestehende gewidmete Wegebeziehung wegfalle, so Pipke, schade das der Umwelt und den Bürgern in ganz erheblichem Maße. Denn der PKW-Verkehr nimmt dann rasant zu, da eine wichtige, kurze, niederschwellige und angstfreie Verbindung ins Zentrum verloren geht. Nicht nur ein Schulweg geht verloren, auch ältere Mitbürger werden vom Leben in der City und damit der Teilhabe abgeschnitten. Bürgermeister Klaus Pipke betonte, dass das eine Katastrophe sei, da Hennef durch die Sieg und die Bahnlinie ohnehin zerrissen sei.

Tagespresse Hennef, 20.04.2017

 


 

Innovationsgutschein Digitalisierung

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bietet das Land Nordrhein-Westfalen den Innovationsgutschein Digitalisierung an. Die Förderlinie hat das Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in ihrem Digitalisierungsprozess zu unterstützen und neue Potenziale für das Unternehmen zu erkennen. Das Land stärkt damit die Innovationsfähigkeit und Wachstumsorientierung der Unternehmen rund um die Themen Digitalisierung und IT-Sicherheit.
Der Innovationsgutschein Digitalisierung besteht aus zwei Bausteinen: einem für die Analyse und Bewertung des vorhandenen Digitalisierungstands und der IT-Sicherheit und einem Baustein für Umsetzungen.
Je nach Baustein kann ein beantragendes KMU eine maximale Förderung in Höhe von 10.000 Euro für Analysen oder 15.000 Euro für Maßnahmen erhalten. Eine Kombination beider Förderbausteine ist möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Projektträgers Jülich: https://www.ptj.de/innovationsgutschein-digitalisierung

progres.nrw – Markteinführung

Das Programm bietet eine breite Palette von Förderangeboten, um den effizienten Umgang mit Energie und den Einsatz von regenerativen Energien in NRW voranzubringen, und ist damit wichtigstes Förderinstrument für Unternehmen, Verbraucher und Kommunen. Das Förderprogramm wird regelmäßig aktualisiert und so an die sich ändernden Rahmenbedingungen flexibel angepasst. Es richtet sich vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen und umfasst die Förderbausteine:
- Wohnungslüftungsanlagen
- Thermische Solaranlagen
- Speicher (elektrische und thermische)
- Wärme- und Kältenetze
- Geothermiebohrungen
- Photovoltaik Mieterstrommodelle
- 3-Liter- und Passivhausstandard

Richtlinie und Antragsvordrucke können sie hier herunterladen:
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/f/foerderpro_progres_nrw/index.php

Wettbewerbsfähig bleiben mit der Potentialberatung – Betriebe und Beschäftigte profitieren

Der wirtschaftliche Wandel verlangt auch von kleinen und mittleren Betrieben und ihren Beschäftigten ein hohes Maß an Flexibilität und Entwicklungsbereitschaft. Um Potentiale besser auszuschöpfen und konkurrenzfähig zu bleiben, leistet die Landesregierung
schnelle und unbürokratische Hilfe: Die Potentialberatung ist ein vielfach bewährtes Förderangebot in Nordrhein-Westfalen und unterstützt – mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds – Unternehmen und ihre Beschäftigten, erfolgreich zu arbeiten.

Potentialberatung setzt auf Teamarbeit
Die Potentialberatung setzt auf Teamarbeit und schließt immer die Beteiligung der Beschäftigten mit ein. Schließlich sind Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Belegschaft gerade für kleinere und mittlere Betriebe das wichtigste Kapital. Für eine Potentialberatung können Unternehmen ihren Berater oder ihre Beraterin frei wählen.
Informationen und Beratung erhalten Unternehmen bei den landesweit rund 100 Beratungsstellen – beispielsweise Regionalagenturen, Kammern und Einrichtungen der Wirtschaftsförderung. Die Betriebe erhalten anschließend einen Beratungsscheck, der ihnen eine schnelle und unbürokratische Umsetzung der Potentialberatung ermöglicht.
Eine Liste der Beratungsstellen zum Herunterladen (PDF) finden Sie hier:
http://www.gib.nrw.de/service/downloaddatenbank/Beratung.pdf
Eine Potentialberatung können kleine und mittlere Betriebe in Nordrhein-Westfalen mit mindestens zehn und weniger als 250 Beschäftigten in Anspruch nehmen. Bezuschusst werden 50 Prozent der notwendigen Ausgaben für Beratungstage – bis maximal 500 Euro
pro Beratungstag. In Anspruch genommen werden können maximal 10 Beratungstage.
Die Potentialberatung ist ein bewährtes Förderangebot in Nordrhein-Westfalen und unterstützt – mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds – Unternehmen und ihre Beschäftigten, erfolgreich zu arbeiten. Profitieren auch Sie.
Alle Infos: https://www.mais.nrw/potentialberatung

Information der Wirtschaftsförderung Hennef, 26.04.2017

 


 

Horstmannsteg: Gespräche wieder aufgenommen

„Das lässt hoffen“ sagte Bürgermeister Klaus Pipke. Denn aufgrund seiner Initiative werden nun die Gespräche zwischen dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) NRW und der Stadt Hennef zum Bau der neuen Brücke am Horstmannsteg wieder aufgenommen. Sich dafür einzusetzen, hatte er den Hennefer Bürgerinnen und Bürgern bei der gestrigen Informationsveranstaltung des Heimat- und Verschönerungsverein Allner und der Werbegemeinschaft Hennef zum Thema „Ersatzneubau der Brücke am Horstmannsteg“ auf dem Stadtsoldatenplatz versprochen. Nach einem Telefonat mit Christoph Schwarz, Umweltdezernent des Rhein-Sieg-Kreises, lud dieser die Vertreter des BUND und der Stadt Hennef zu weiteren Gesprächen ein.

Die Klage des BUND
Im Dezember 2016 reichte der BUND eine Klage gegen den Rhein-Sieg-Kreis mit aufschiebender Wirkung gegen die Befreiung von der Festsetzung des Landschaftsschutzes ein. Die Stadt Hennef verlor damit das Baurecht. Auf die Anordnung des Kreises im April 2017 auf sofortige Vollziehung der Befreiung aus dem Landschaftsschutz, legte der BUND Rechtsmittel ein. Der Bau der Brücke kann nicht umgesetzt werden.
„Wir haben bei der Neuplanung der bestehenden Brücke, alle rechtmäßigen Verfahrensschritte eingehalten und alle Beteiligten einbezogen. Auch der BUND war eingebunden. Auf Hinweise des BUND haben wir sogar die Ausführung der Brücke angepasst“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke und erklärte weiter: „Das gesamte Verfahren ist sauber und korrekt und ohne Verzögerungen abgelaufen. Gerade weil es sich um ein so sensibles Gebiet handelt, sind wir sehr gründlich und gewissenhaft vorgegangen und haben alle politischen und fachlichen Gremien eingebunden. Zudem hat die Kommunalaufsicht aufgrund der vom BUND gestellten Fachaufsichtsbeschwerde das Verfahren geprüft und keine Verfahrensfehler festgestellt.“

Vorteile der neuen Brücke
Die wiederhergestellte Wegeverbindung in den Zentralort ist hochwassersicher und barrierefrei und berücksichtigt die Belange des Natur- und Umweltschutzes. Die neue Brücke mit einer Länge von rund 219 Metern ist rund zehn Meter kürzer als die alte Brücke. Es gibt größere Stützweiten und keine Pfeiler in Siegnähe und damit weniger Strömungswiderstand bei Hochwasser.

Wegfall des Horstmannstegs

Wenn nun die seit Jahrzehnten bestehende gewidmete Wegebeziehung wegfalle, so Pipke, schade das der Umwelt und den Bürgern in ganz erheblichem Maße. Denn der PKW-Verkehr nimmt dann rasant zu, da eine wichtige, kurze, niederschwellige und angstfreie Verbindung ins Zentrum verloren geht. Nicht nur ein Schulweg geht verloren, auch ältere Mitbürger werden vom Leben in der City und damit der Teilhabe abgeschnitten. Bürgermeister Klaus Pipke betonte, dass das eine Katastrophe sei, da Hennef durch die Sieg und die Bahnlinie ohnehin zerrissen sei. Und weil die Sieg mitten im Zentrum liege, würde dann auch dieses Landschaftsschutzgebiet mehr belastet. „Niemand gewinnt, alle werden verlieren, auch der BUND. Mit einem Brückenneubau könnten wir all das vermeiden.“

Tagespresse Hennef, 20.04.2017

 


 

Tourist-Info: E-Bike-Verleih

ebike-flyerWie immer ab April und bis Oktober bietet die Tourist-Info mit Unterstützung der Firma “Fahrrad XXL Feld” auch 2017 wieder einen E-Bike-Verleih. Geboten werden zwei E-Bikes der Marke Flyer, mit einer Reichweite bis zu 60 Kilometern. Die Leihgebühr pro Rad und pro Tag kostet 20 Euro, für einen halben Tag 10 Euro und für zwei Stunden 5 Euro.

Möglich ist das Ausleihen von montags bis mittwochs in der Zeit von 8:30 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und freitags von 8:30 Uhr bis 12 Uhr.

Um eine Terminabsprache beziehungsweise Reservierung wird gebeten bei den städtischen Mitarbeiterinnen Patricia Diederich oder Katrin Schwarz in der Hennefer Tourist-Information im Historischen Rathaus, Frankfurter Straße 97, Telefon: 02242/19 433.

Wochenpresse Hennef, 04.04.2017

 


 

Inklusion: Zum ersten Mal auch Auszeichnungen an Betriebe

schule-fuer-alleDer Verein Schule für alle e.V. plant in diesem Jahr zum ersten Mal, nicht nur Kindergärten und Schulen sondern auch Betriebe auszuzeichnen für Projekte, die Menschen mit Behinderung die Teilhabe an der Gemeinschaft ermöglichen.

In den letzten Jahren hatte der Verein bereits mehrere Schulen und auch den Jugendpark für gute Ideen ausgezeichnet. Einmal ging es um das gemeinsame Fußball-Spiel über die Schulformen hinweg. Gymnasium, Realschule, Gesamtschule und Berufskolleg organisieren jährlich den Campus-Cup – eine tolle Idee, um sich gegenseitig näherzukommen und Ängste abzubauen.
Ein anderes Mal ging es in der Gesamtschule Hennef – West um die Teambildung. Jedem sollte bewusst werden, dass die Gruppe nur funktioniert, wenn sie den Einzelnen zulässt – und andersherum.
Schließlich wurde auch ein Freizeitangebot im Jugendpark ausgezeichnet, der Spielezirkus. Hier konnte sich jedes Kind und jeder Jugendliche mit dem Können einbringen, das er oder sie hat. Ein voller Erfolg!

“Doch der Gemeinschaftsgedanke darf nicht nach dem 10. Schuljahr aufhören”, so die Vorsitzende des Vereins Schule für alle e.V. Lucia Schneider-Hilse. “Ausbildung und Arbeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt müssen das Ziel sein!”
Doch wie kann das gehen? Die Antwort auf diese Frage erhoffen sich der Verein zusammen mit seinen Unterstützern in der Jury zum Ideenwettbewerb. Sowohl die Stadt Hennef als auch die Schulaufsicht und die Werbegemeinschaft sind davon überzeugt: “Inklusion ist möglich. Auch nach der Schule. Zeigt uns, wie ihr es macht!”
In diesem Sinne sind die Gewerbetreibenden Hennefs aufgerufen, ihren Umgang mit Mitarbeiter/innen zu beschreiben, die Unterstützung benötigen: sei es, dass die Jugendlichen ohne Schulabschluss kamen und trotzdem tolle Mitarbeiter wurden – sei es, dass ein junger Erwachsener bei der Ausbildung besondere Hilfe vom Chef, einem Meister oder einem Azubi bekommen hat – oder sei es, dass eine junge Erwachsene in Begleitung Arbeiten verrichtet, die ihr bei Bedarf auch noch mehrere Male erklärt werden.
Offenheit im Umgang mit behinderten Menschen – zeigen Sie Ihren Beitrag und erläutern Sie, wie sich Ihr Unternehmen durch dieses neue Teammitglied verändert hat. Kontakt: Info@schulefueralle.de

Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.schulefueralle.de.

Presseinfo von Schule für Alle, 04.04.2017

 


 

Neue Stadt-Kampagne: „Wir nehmen Rücksicht!“

Rücksicht nehmen! Das ist die Botschaft einer Kampagne, die die Stadt Hennef im Frühjahr 2017 gestartet hat. Zum Start der Kampagne besuchte Bürgermeister Klaus Pipke die Kollegen des Baubetriebshofes, als sie das Banner mit dem Kampagnen-Logo am westlichen Eingang in die City über der Straße anbrachten. Ziel ist es, die Verkehrsteilnehmer zu gegenseitiger Rücksichtnahme anzuhalten. Im Fokus steht dabei vor allem das Stadtzentrum mit der Frankfurter Straße, die seit ihrem Bau 1990 als „Mischverkehrsraum“, als gemeinsamer Ort für alle gilt. Die Kernbotschaft der Kampagne wird zunächst mit einem Info-Flyer, Aufklebern mit dem Kampagnenlogo und Straßenbannern vermittelt.
Bei der für dieses Jahr geplanten Neugestaltung der Parkscheinautomaten mit Fotos von Hennefer Sehenswürdigkeiten und Stadtszenen soll das Logo ebenfalls mit eingesetzt werden. „Nur wenn wir auf andere Rücksicht nehmen, können wir uns gemeinsam sicher in der Stadt bewegen“, so der zentrale Satz des Infoflyers, den man auch online unter www.hennef.de/ruecksicht findet.

Rücksichtnahme in der Frankfurter Straße

Rücksichtnahme ist gerade in der Frankfurter Straße von zentraler Bedeutung, da alle Verkehrsteilnehmer die Straße gemeinsam nutzen dürfen:
• Radfahrer dürfen auf dem Gehweg fahren, sind dort aber nur Gast und müssen auf Fußgänger Rücksicht nehmen, dürfen also nur Schritttempo fahren und müssen gegebenenfalls absteigen und schieben.
• Fußgänger dürfen die Straße überall überqueren und Autofahrer sollen Fußgänger an jeder Stelle über die Straße lassen. Aber: Fußgänger sind auf der Straße nur Gast.
• Autofahrer werden durch den Belag an den Seiten der Frankfurter Straße und die Laternen in der Straßenmitte gebremst.
Gegenseitige Rücksichtnahmen gilt darüber hinaus auch in der Fußgängerzone sowie in Fahrradstraßen. In Hennef findet man eine solche in der Siegallee im Hennefer Zentrum. Dort haben Fahrradfahrer Vorrang und der Radverkehr darf nicht behindert werden. Für Autos gilt dort eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, aber im Grunde geben die Radfahrer das Geschwindigkeitsniveau vor:
Gegebenenfalls muss der Auto-Fahrer seine Geschwindigkeit weiter verringern und Radfahrertempo fahren. Natürlich gelten auch für die Radfahrer Regeln, zum Beispiel die Vorfahrtsregeln und das Rechtsfahrgebot! Und auf Fußgänger muss natürlich Rücksicht genommen werden.
Weitere Informationen zum Thema Rücksicht im Straßenverkehr bekommt man beim Ordnungsamt im Hennefer Rathaus, Tel. 02242 / 888-0, info@hennef.de.

Wochenpresse Hennef, 28.03.2017

 


 

„Sit-in“-Kampagne startet bald

Sitze. Schwade. Beste Fründe. – Ab Mai wird im Hennefer Zentrum gesessen. Ob aufrecht, gemütlich oder gelümmelt: „Zusamme sitze.
Ävver bitte met Jeföhl!“ Denn: Mit Freunden sitzen und erzählen, Menschen treffen und einfach mal „schwade“ – das macht der moderne, digitale Mensch immer weniger. Deswegen heißt es in Hennef bald: „Sitze. Schwade. Beste Fründe.“
Und das alles mitten in der Stadt, zum Beispiel auf dem Marktplatz. Zurzeit werden Sitzmöbel für den öffentlichen Raum angeschafft. In einem überraschend innovativen Design, in schönen Farben – groß, aber nicht zu groß.
Sie bleiben an Ort und Stelle und sind trotzdem mobil. Sie machen Kindern und Erwachsenen Spaß und werden ein echter Hingucker auf im Zentrum von Hennef. Man darf gespannt sein. Bald gibt es noch mehr Infos:
www.hennef.de/sitin.

Wochenpresse Hennef, 28.03.2017

 


 

Vitale Innenstädte 2016

Überdurchschnittliches Wachstum im Onlinehandel, Angebote auf der grünen Wiese, Landflucht und Strukturveränderungen im Einzelhandel – Themen, die die Entwicklung des innerstädtischen Handels beeinflussen.
Dr. Markus Preißner wirft einen Blick auf Wettbewerbsposition und Attraktivitätsfaktoren von Innenstädten im Spiegel der Untersuchung „Vitale Innenstädte 2016“.

http://www.ifhkoeln.de/blog/details/innerstaedtischer-einzelhandel-verschaerfter-kanal-und-standortwettbewerb/

Hennef hat sich an der Umfrage des Instituts für Handelsforschung Köln beteiligt. Das Ergebnis der Studie wird nun im gemeinsamen Arbeitskreis Einzelhandel der Stadt, der Werbegemeinschaft und des Vereins Stadtmarketing vorgestellt und erörtert. Gemeinsam sollen daraus Handlungspotentiale für den Standort Hennef entwickelt werden.
Die Hennefer Ergebnisse finden Sie unter http://www.hennef.de/index.php?id=196

Wenn Sie Anregungen und Ideen haben, was wir hier in unserer Stadt für den Einzelhandelsstandort und die Aufenthaltsqualität besser machen können, senden Sie bitte eine mail an stadtmarketing(at)hennef.de
Wir werden diese in die engagierte Gruppe des Arbeitskreises einbringen!

Stadtmarketing Hennef, 09.02.2017

 


 

Zugwege der Karnevalsumzüge in Hennef

Am 26. und 27. Februar sind wieder die Narren auf den Hennefer Straßen unterwegs. Die großen und kleinen Jecken können sich auf viele Prunk- und Persiflagewagen freuen. Die Züge und Zugwege im Überblick:

Karnevalszug Söven

Sonntag, 26. Februar – 14:30 Uhr
Zugweg: Feldhauser Straße (Aufstellung) – Steinenkreuz – Rotter Straße – Am Frohnhof – Zinnestraße – Oberpleiser Straße – Zinnestraße – Kapelle Zinnestraße (Auflösung).

Karnevalszug Eulenberg

Sonntag, 26. Februar – 14 Uhr
Zugweg: Priesterbergweg (Aufstellung) – Steinbruchstraße – Berghagen – Ecke Berghagen/Priesterbergweg (Auflösung).

Karnevalszug Bröl

Sonntag, 26. Februar – 15 Uhr
Zugweg: Alter Weg 2, Möbel Piraten(Aufstellung) – B 478 – Dorfplatz – Alter Weg – Alter Weg 2, Möbel Piraten (Auflösung).

Karnevalszug Hennef-Zentrum

Montag, 27. Februar – 13 Uhr
Zugweg: Kreisverkehrsplatz (Warther Kreisel, Aufstellung) – Frankfurter Straße – Königstraße – Fritz-Jacobi-Straße – Theodor-Heuss-Allee – Bonner Straße – Stoßdorfer Straße – Parkplatz Geistinger Platz (Auflösung).

Karnevalszug Uckerath

Montag, 27. Februar – 14 Uhr
Zugweg: Pantaleon-Schmitz-Platz (Aufstellung) – B 8 Westerwaldstraße – Zum Siegtal – Finkenweg – Schreinersbitze – B 8 Westerwaldstraße – Pantaleon-Schmitz-Platz (Auflösung).

Wochenpresse Hennef, 14.02.2017

 


 

„Neubau kein zusätzlicher oder erweiterter Eingriff“
Stadt weist BUND-Kritik zurück

Die erneute, heute in einer lokalen Zeitung wiedergegebene Kritik des BUND am Bau den neuen Horstmannstegs stößt bei der Stadt Hennef auf absolutes Unverständnis. „Der BUND tut so, als sei dort nicht bereits seit langem eine Brücke, als sei dort keine bereits seit Jahrzehnten bestehende Wegebeziehung, als seien keine rechtmäßigen Verfahren eingehalten worden und als sei der BUND nie beteiligt worden. Das ist kurz gesagt: alles Quatsch“, so Bürgermeister Klaus Pipke. Weiter sagte er: „Fakt ist: Eine bereits bestehende Brücke wird durch eine neue ersetzt, alle rechtmäßigen Verfahrensschritte sind eingehalten worden, alle Beteiligten sind einbezogen worden – auch der BUND, auf dessen Hinweise hin wir sogar die Ausführung der Brücke angepasst haben. Nachdem das ganze Verfahren sauber und rechtlich korrekt gelaufen ist, versucht der BUND nun im Nachhinein, das Projekt mit einer Klage zu verzögern oder gar zunichte zu machen.“
Fest steht, dass die Stadt die Planung der Ersatzbrücke fachgerecht durchgeführt, alle Vorgaben und alle erforderlichen Verfahrensschritte erfüllt hat. Der BUND war über die ordnungsgemäße Beratung im Landschaftsbeirat formell beteiligt. Im September 2016 hat die Stadt den BUND dann außerdem im Rahmen der Beteiligung nach Straßenwegegesetz angeschrieben, worauf der BUND jedoch nicht geantwortet hat.
Im gleichen Atemzug wie der BUND behauptet, er sei nicht frühzeitig eingebunden worden, kritisiert er, dass Bedenken, die er im März 2016 geäußert habe, nicht berücksichtig worden seien – also war er offenbar doch eingebunden. Die damals in einer Arbeitsgruppe des Landschaftsbeirates geäußerten Bedenken des BUND bezogen sich jedoch nicht auf den Bau der Brücke an sich, sondern auf Details der Ausführung, zum Beispiel die Dicke der Tragseile. Diese Bedenken sind in die Planung dann entsprechend eingeflossen. Der BUND kritisiert weiter, der Bauausschuss des Hennefer Stadtrates habe bereits im November 2015 die Brückenvariante beschlossen. In Wahrheit ging es lediglich um die Vorstellung der Vorplanung und den Beschluss, aufgrund dieser Vorplanung die Genehmigungsplanung zu erstellen – also den notwendigen Beginn des Verfahrens, ohne die alle weiteren Verfahrensschritte und Beteiligungen nicht angestoßen werden können.
Die Kritik des BUND, der Eingriff in das Naturschutzgebiet solle nicht kompensiert werden, ist doppelt Irreführend. Denn zum einen findet natürlich ein Ausgleich nach den Vorgaben des Gesetzes statt, zum anderen besteht der Eingriff in die Natur bereits seit dem Bau der bestehenden Brücke 1961 – also seit 56 Jahren. Der Neubau ist kein zusätzlicher oder erweiterter Eingriff.
Ein vom BUND erst nach Abschluss aller Beteiligungs- und Verfahrensschritte vorgeschlagener alternativer Standort scheitert übrigens an der Überschwemmungsgefahr ebenso wie daran, dass an die bestehende Autobahnbrücke aus statischen Gründen keine Brücke angebaut werden kann. Im Übrigen lägen andere Standorte ebenfalls im Landschaftsschutzgebiet, die Probleme blieben dieselben. „Und wenn der BUND ehrlich wäre“, so Bürgermeister Klaus Pipke, „müsste er dann auch bei seinen eigenen Alternativvorschlägen gegen eine Befreiung vom Landschaftsschutz klagen. Ehrlich wäre, wenn der BUND zugeben würde, dass er dort auf gar keinen Fall eine Brücke haben möchte. Das aber würde bedeuten: Weniger Radfahrer, mehr PKW-Verkehr, längere Schulwege und eine erheblich höhere Belastung des Hennefer Zentrums. Weil aber die Sieg mitten im Zentrum liegt, würde dann auch dieses Landschaftsschutzgebiet mehr belastet. Niemand würde gewinnen, alle würden verlieren, auch der BUND.“

Tagespresse Hennef, 31.01.2017

 


 

Vollsperrung Mittelstraße/Lipgenshof, Bachstraße

Die Stadt Hennef errichtet in der Mittelstraße an der Ecke Lipgenshof und in der Bachstraße, im Bereich der Hausnummern 10 bis 6 zwei Kanalbauwerke.
Der erste Bauabschnitt in der Mittelstraße, in Höhe der Fußgängerbrücke Lipgenshof, ist ab dem 9. Januar 2017 voll gesperrt. Die Vollsperrung für diesen Abschnitt dauert voraussichtlich bis Mai 2017. Für Fußgänger ist der Durchgang während der Baumaßnahme weiterhin möglich.
Der zweite Bauabschnitt in der Bachstraße erfolgt im Anschluss bis Juni 2017.
Weitere Informationen erteilen das Ingenieurbüro Stelter, Ruth Hilgenberg, Telefon: 02241/3090-17 oder die Stadtbetriebe Hennef AöR, Klaus Steinert, Telefon: 02242/888-368.

Tagespresse Hennef, 22.12.2016

 


 

Änderungen: Handyparken in Hennef

Seit mehr als zwei Jahren bietet die Stadt Hennef Autofahrern die Möglichkeit, Parkgebühren bargeldlos per Mobiltelefon zu entrichten. Diesen Service gibt es auch weiterhin, allerdings von einem anderen Anbieter. Denn der vorherige Anbieter Mobile City gehört seit August 2016 zur Easy Park GmbH.

Änderungen ab dem 6. Dezember

Registrierte Kunden können neben dem Lastschriftverfahren künftig auch per Kreditkarte oder mit dem Online-Bezahldienst PayPal zahlen. Wer eine Lastschrift nutzt, braucht kein Prepaid-Konto mehr, sondern bezahlt einfach nach dem Parken durch monatliche Abbuchung. Firmenkunden erhalten auf Wunsch eine Monatsrechnung. Kunden ohne Registrierung begleichen ihren Parkvorgang weiterhin über die Telefonrechnung (beim SMS-Parken) oder über ein bestehendes PayPal-Konto. Kunden, die noch ein Guthaben bei Mobile City haben, können dieses selbstverständlich aufbrauchen, die Guthaben-Konten werden automatisch an EasyPark übertragen.
Neben dem Parken per SMS und Anruf gibt es nun auch eine App. Für eine einfache Umstellung erhalten alle registrierten Mobile-City-Kunden einen Link zum direkten App-Download. Einfach die App auf das Smartphone laden, eine Bezahlmethode auswählen und den Parkvorgang mit einem Fingertipp starten, beenden oder verlängern. So zahlen Autofahrer nur die Parkzeit, die sie wirklich brauchen und müssen nicht eilig zurück zum Wagen. Auch Überbezahlung und Strafzettel lassen sich so komplett vermeiden.
Das kann die App außerdem:
• Mit der Kartenfunktion können sich die Nutzer ihre Parkzone anzeigen lassen, und der Gang zum Parkscheinautomaten entfällt.
• Der Nutzer braucht kein Kennzeichen mehr einzutippen, sondern wählt einfach eines der abgespeicherten Fahrzeuge aus.
• 15 Minuten vor Ablauf des digitalen Parkscheins meldet sich die App per Push-Nachricht oder SMS-Reminder.
• Die App warnt, falls das Auto vom Parkplatz gefahren wird, aber der Parkvorgang noch läuft.
• Die App listet alle Parkvorgänge auf. Für jede Transaktion gibt es eine digitale Quittung.
• Der Nutzer kann bequem zwischen privaten und geschäftlichen Kundenkonten wechseln – sehr praktisch, falls man auch beruflich mit dem Auto unterwegs ist.
Woher weiß der Kontrolleur, wer einen digitalen Parkschein hat?
Die Kontrolleure prüfen in einer Datenbank, für welche Autos aktuell die Parkzeit bezahlt wird. Eine EasyPark-Vignette als Hinweis an der Windschutzscheibe ist in Hennef nicht nötig, aber nützlich: Falls ab und zu in anderen Städten geparkt wird, in denen diese erforderlich ist. Wer sich bei EasyPark anmeldet, bekommt automatisch eine Vignette zugesandt. Auch das Ausdrucken ist möglich: http://easypark.de/support/vignette.

Handyparken mit EasyPark auf einen Blick

• Bargeldlos: Viele Bezahlmöglichkeiten – registriert und nicht registriert.
• Komfortabel: Bequem im Auto, beim Arzt oder Einkaufen Parkvorgänge starten, stoppen und verlängern. Am Ende des Monats gibt es eine Sammelrechnung.
• Sparsam: Es wird nur die geparkte Zeit abgerechnet. Strafzettel können durch einfaches Verlängern auch aus der Ferne vermieden werden. (Die örtliche Höchstparkdauer gilt dennoch.)
• Vielseitig: EasyPark funktioniert nicht nur in den öffentlichen Parkzonen von Hennef, sondern in mehr als 70 weiteren deutschen Städten, unter anderem in Berlin, Hamburg und Köln (Übersicht: http://easypark.de/wie-es-funktioniert/wo-funktioniert-easypark/).
• Verfügbarkeit in acht weiteren europäischen Ländern: Österreich, Italien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Frankreich und Spanien. Allein in Italien können die EasyPark-Kunden den Service in mehr als 100 Städten nutzen. Auch der Urlaub in Skandinavien wird noch entspannter. Dort funktioniert EasyPark bereits heute flächendeckend.
Weitere Infos gibt es im Internet: zur App unter: http://youtu.be/lXkS6gXJE80, zu EasyPark Deutschland unter: http://easypark.de und zu EasyPark International unter: http://easyparkgroup.com.

Der Betreiber Easy Park

In 500 Städten in zehn Ländern (Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Frankreich, Australien) hilft EasyPark Autofahrern, Parkplätze zu finden und zu bezahlen. Mit ausgereifter Technologie und intelligenter Datenauswertung vernetzt EasyPark Smart Cities und ermöglicht, den Verkehr zu leiten, Innenstädte zugänglicher zu machen und die Kosten für Parkvorgänge zu reduzieren. Weitere Infos gibt es im Internet unter. www.easypark.de und www.easyparkgroup.com.

Tagespresse Hennef, 30.11.2016

 


 

Medien an 7 Tagen rund um die Uhr zurückgeben
Rückgabeautomat und Selbstverbuchungsstation

Ab sofort können die Kunden der Hennefer Stadtbibliothek Medien an sieben Tagen rund um die Uhr zurückgeben. Möglich wird dies durch eine neue Außenrückgabe im Windfang der Meys Fabrik. Eine neue Selbstverbuchungsstation in der Bibliothek selbst erweitert ebenfalls das Serviceangebot. Bürgermeister Klaus Pipke und Bibliotheksleiterin Sabine Janke stellten die neuen Möglichkeiten vor.
Der neue Rückgabeautomat befindet sich im Windfang der Meys Fabrik und ist während der Öffnungszeiten frei zugänglich. Außerhalb der Öffnungszeiten können die Kunden der Bibliothek die Tür zum Windfang öffnen, indem sie ein ausgeliehenes Medium an das Lesegerät halten, daraufhin öffnet sich das Schloss, das sich nach Verlassen des Windfangs automatisch wieder schließt. Der neue Rückgabeautomat verfügt über einen Touch-Screen, ist selbsterklärend und sehr einfach zu bedienen. Die Medien werden einzeln in den Verbuchungsschacht gelegt, der an einen Briefkastenschlitz erinnert. Mit dem Automaten ist es jetzt erstmals möglich, Medien jederzeit abzugeben oder lange Schlangen an der Servicetheke zu umgehen. Konkret heißt das: Während man bisher Medien nur während der 28 Stunden regulärer Öffnungszeit zurückgeben konnte, ist das den Kunden jetzt an allen 168 Stunden einer Woche möglich.
Auch an der Selbstverbuchungsstation kann man Medien zurückgeben und darüber hinaus Medien entleihen. Auch dieses neue Gerät ist einfach zu bedienen, befindet sich jedoch selbstverständlich in der Bibliothek und steht nur während der Öffnungszeiten zur Verfügung.
Beide Geräte unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek bei Routinearbeiten und schaffen so mehr Zeit für die inhaltliche Arbeit wie Medienrecherche, Bestandspräsentation, Beratung und die zahlreichen Kooperationsprojekte der Bibliothek zum Beispiel mit Schulen und Kindergärten. Mit Anschaffung und Einbau der Geräte ist auch eine geplante Maßnahme des Hennefer Kulturentwicklungskonzeptes umgesetzt worden.
Die Anschaffung beider Geräte, sowie die in diesem Zuge ebenfalls umgesetzte Modernisierung des Servicebereiches mit Verbuchungstheke, der noch aus der Ersteinrichtung der Bibliothek 1990 stammte, hat 49.000 Euro gekostet und wurde mit 60 Prozent durch das Land NRW gefördert.

Stadtbibliothek: meistbesuchte Hennefer Kultureinrichtung

Die Stadtbibliothek Hennef – mit 60.000 Besuchen pro Jahr die meistbesuchte Kultureinrichtung in Hennef – steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen, ermöglicht den Zugang zu allen Medienformen, bietet Informationen für Beruf, Schule und Freizeit. Sie kann heute auf eine fast 60-jährige Tradition zurückblicken. Mehr als 34.000 Medieneinheiten stehen den Benutzern zur Verfügung. Neben Büchern gibt es über 50 laufende Zeitungs- und Zeitschriftenabos, Hörbücher, Hörspiel-CDs für Kinder, CDs, CD-ROMs, DVDs, Spiele und natürlich auch Blue-Rays und Konsolenspiele sowie rund um die Uhr eBooks.

Öffnungszeiten
• Dienstag: 10-13 und 14-18 Uhr
• Mittwoch: 10-13 und 14-18 Uhr
• Donnerstag: 16-20 Uhr
• Freitag: 10-13 und 14-18 Uhr
• Samstag: 10-13 Uhr

Rückgabe Bibliothek Hennef

Tagespresse Hennef, 25.11.2016

 


 

Die neue IP-Technologie der Telekom – Einladung kostenloser Workshop

Sehr geehrte Damen und Herren,

bis 2018 wir das gesamte Netz der Deutschen Telekom auf die neue IP-Technologie umgestellt: Sprache, Daten und Videos werden dann nur noch über einen Anschluss auf Basis des Internet-Protokolls verschickt.
Der EHV bietet hierzu einen kostenlosen Workshop in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom an, der an drei Standorten in der Region zu verschiedenen Terminen im Oktober stattfinden wird:
Bonn – 11. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Siegburg – 17. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Euskirchen – 25. Oktober 2016, 19:00 Uhr

Der Workshop bietet folgende Themen:
· Infos zum Netzausbau
· Was bedeutet die Umstellung auf IP für Sie und Ihr Unternehmen?
· Welche Vorteile ergeben sich für Ihr Unternehmen?

Sie werden auch die Gelegenheit haben mit Kundenberatern der Deutschen Telekom Ihre individuelle Situation zu erörtern.

Die Einladung und das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Anhang. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Mit besten Grüßen
Adalbert von der Osten
Hauptgeschäftsführer Einzelhandelsverband Bonn Rhein-Sieg Euskirchen e.V.

Einladung und Anmeldeformular – HIER klicken!

Information des Einzelhandelsverbands Bonn Rhein-Sieg Euskirchen e.V., 05.10.2016

 


 

Allner See ist kein Bade- oder Sportgewässer

Anlässlich des heißen Sommerwetters sei noch einmal darauf hingewiesen: Der Allner See ist kein Bade- oder Sportgewässer! Das Betreten des Gewässers erfolgt auf eigene Gefahr. Zu Erholungszwecken steht allerdings die Spiel- und Liegewiese täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr zu Verfügung. Das Betreten des Geländes erfolgt auch hier auf eigene Gefahr. Hunde sind an der Leine zu führen.

Sommer-Parkregelungen am Allner See

Die Parkmöglichkeiten am Allner See sind begrenzt. Das Befahren und Parken in den Wohnstraßen Allner ist nur für Anwohner frei. Besucher des Sees werden gebeten, auf die Parkplätze in der Innenstadt auszuweichen. Von dort ist der See über den Rainer-C.-Horstmann-Steg und den gleichnamigen Weg zu erreichen! Das Parken in der Dr.-Pagenstecher-Straße ist jährlich in der Zeit vom 1. Mai bis zum 30. September von 10 bis 20 Uhr gebührenpflichtig. Die Gebührenpflicht gilt täglich, auch an Sonn- und Feiertagen. Die Gebühr beträgt für die erste bis dritte angefangene Stunde jeweils 1 Euro, der Tagesparkschein (ab der 4. Stunde) kostet 5 Euro.
Weitere Infos und ein Link zu einer erläuternden Google-Map unter www.hennef.de/parken.

Weitere Informationen zur naturverträglichen Nutzung des Allner Sees gibt es im Internet unter http://www.hennef.de/index.php?id=356.

Tagespresse Hennef, 20.07.2016

 


 

Stadtrat unterzeichnete “Hennefer Erklärung”

Nach dem Beschluss des Sozialausschusses vom 7. Juni hat am 27. Juni auch der Rat der Stadt Hennef die „Hennefer Erklärung“ gegen Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Herabwürdigung und Ausgrenzung einstimmig beschlossen und nach der Ratssitzung vor Ort auch gleich unterzeichnet. Der Text lautet:

Nächstenliebe, Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Toleranz sind Kern unseres Menschenbildes und ein ganz wesentlicher und unverzichtbarer Teil unserer Kultur. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ So lautet der erste Artikel unseres Grundgesetzes. In Absatz 2 dieses Artikels heißt es: „Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“ Diese Haltung aufrichtiger Menschlichkeit ist für uns in Hennef die Grundlage allen Handelns. Die Grundrechte gelten für jeden Menschen, gleich welchen Glaubens, welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welcher Lebensweise.
Jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Herabwürdigung und Ausgrenzung lehnen wir ab! Wir setzen uns für ein offenes, demokratisches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen in Hennef ein. Jeder ist eingeladen, seinen Teil zu dieser Gemeinschaft beizutragen.
Wir erwarten, dass jeder diese offene, tolerante und gleichberechtige Lebensweise in unserer Stadt akzeptiert. Nur auf dieser Basis ist Meinungsfreiheit und Demokratie möglich. Meinungsfreiheit darf nicht für Ablehnung, Intoleranz, Hass und Ausgrenzung missbraucht werden.
Das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Weltanschauungen und Religionen, unterschiedlichen Lebensweisen und Orientierungen auf der Basis dieser nicht verhandelbaren Grundrechte ist eine Bereicherung für unsere Stadt und jeden Einzelnen ihrer Einwohnerinnen und Einwohner.
Diese Grundüberzeugung leitet auch unseren Umgang mit Menschen, die in Hennef Schutz vor Krieg, Gewalt und Verfolgung suchen. Unsere Stadt kann stolz sein auf das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Helferinnen und Helfer, die Flüchtlinge dabei unterstützen, in Hennef anzukommen. Integration ist eine Aufgabe für uns alle, die wir als Chance begreifen. Mit Toleranz, Respekt und unter Achtung unserer Grundwerte wird sie auch in unsere Stadt gelingen können.

Nach dem Beschluss steht die Erklärung auf der Website der Stadt unter www.hennef.de/hennefererklaerung samt Unterschriftenformularen zum Download bereit, damit möglichst viele Menschen die Gelegenheit bekommen, Unterschriften zu sammeln.

20160629-hennefer-erklaerung

Tagespresse Hennef, 28.06.2016

 


 

Vollsperrung Lindenstraße vom 9. bis 24.6.2016

Vom 9. bis zum 24. Juni ist die Lindenstraße zwischen Frankfurter Straße und Mozartstraße voll gesperrt. Grund für diese Vollsperrung ist die Verlegung einer Stromleitung für den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses an der Ecke Lindenstraße/Mozartstraße. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Tagespresse Hennef, 08.06.2016

 


 

Gemeinsame Erklärung und Aufruf – Gegendemonstration am 7. Juni

Wie bekannt hat eine Gruppe Rechtsextremer für den kommenden Dienstag, 7. Juni, eine Demonstration am Hennefer Rathaus angemeldet, ähnlich der Demonstration am vergangenen Dienstag in Eitorf. Im Vorfeld hat sich Bürgermeister Klaus Pipke mit Vertretern der Hennefer Ratsparteien getroffen und das gemeinsame Vorgehen beraten. Man hat sich darauf verständigt, zur Teilnahme an einer bereits von einer Henneferin angemeldeten Gegendemonstration aufzurufen. Dieser Aufruf richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger und natürlich auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Die Stadt schickt den Aufruf auch an alle Hennefer Schulen. Die Gegendemonstration findet am 7. Juni um 12.30 Uhr vor dem Historischen Rathaus statt. Gleichzeitig findet ein Protestmarsch der Partei „Die Partei“ statt, der über die Mozartstraße, die Bahnhofstraße und die Frankfurter Straße bis zum Rathaus führt. Dort will man sich der Gegendemonstration anschließen.
Gemeinsame Erklärung des Bürgermeisters der Stadt Hennef und der im Rat der Stadt Hennef vertretenen Parteien CDU, SPD, Die Unabhängigen, Bündnis90/Die Grünen, FDP und Die Linke
Eingedenk
• unserer demokratischen und freiheitlichen Verfassung und der Lehren, die wir aus der Geschichte unseres Landes ziehen,
• der unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt,
• der offenen, toleranten und gleichberechtigen Lebensweise in Hennef,
• der Gastfreundschaft und des großen ehrenamtlichen Engagements, mit dem Flüchtlinge und Schutzsuchende in Hennef aufgenommen und betreut werdenlehnen wir jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Herabwürdigung und Ausgrenzung sowie den Missbrauch der Meinungsfreiheit für Ablehnung, Intoleranz, Hass und Ausgrenzung ab. Wir setzen uns für einen offenes, demokratisches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen in Hennef ein.
Wir respektieren das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit und begrüßen es, wenn viele Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hennefer Stadtverwaltung ein Zeichen für Toleranz und gegen Rassismus und rechte Hetze setzen.
Jeder ist eingeladen, sich am 7. Juni um 12:30 Uhr im Sinne dieser gemeinsamen Erklärung einer friedlichen Gegendemonstration anzuschließen und ein Zeichen der Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens aller Menschen gegen die für diesen Tag angekündigte Demonstration der extremen Rechten vor dem Rathaus zu setzen.

Hennef ist bunt!

Hennef ist bunt!

Tagespresse Hennef, 01.06.2016

 


 

Siegallee als Fahrradstraße

Seit 1. Juni ist die Siegallee im Hennefer Zentrum probeweise als Fahrradstraße ausgewiesen. Zeitgleich wird auch die Fußgängerzone auf dem Marktplatz und dem Adenauerplatz zur Probe für Radfahrer freigegeben.
Beide Regelungen gelten für zunächst ein halbes Jahr. Bürgermeister Klaus Pipke eröffnete dies am gestrigen Nachmittag.

Fahrradstraße in Hennef

Fahrradstraße in Hennef

Facebook Werbegemeinschaft Hennef, 02.06.2016

30 Jahre Hennefer Wochenmarkt

Der Hennefer Wochenmarkt in Stadtmitte begeht in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. Gefeiert wird dieses Ereignis am 19. Mai. Um 11:00 Uhr besuchen Bürgermeister Klaus Pipke gemeinsam mit Thomas Kirstges vom Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing sowie Prof. Dr. Gerhard Johnson von der Deutschen Marktgilde den Wochenmarkt.
An diesem Tag gibt es Einkaufsgutscheine zu gewinnen und viele Informationen rund um den Wochenmarkt. Die Deutsche Marktgilde als Veranstalter des Marktes ist an diesem Tag mit einem Rahmenprogramm, in dem sich Unterhaltung, Information und Gewinnmöglichkeiten abwechseln, dabei. Die Moderation übernimmt Harry Flint. Zudem berichten Markthändler an der mobilen Moderationsbühne von ihrer Unternehmensgeschichte, präsentieren ihre besonderen Spezialitäten und bedanken sich bei ihren Kunden mit Einkaufsgutscheinen. Den Wochenmarkt an diesem Tag zu besuchen lohnt sich gleich doppelt, denn 300 Besucher bekommen von der Marktgilde hochwertige, wiederverwendbare Stofftaschen mit Einlegeböden geschenkt.
Der Wochenmarkt auf dem Marktplatz findet immer dienstags und donnerstags jeweils von 8 Uhr bis 13 Uhr, sowie samstags von 8 Uhr bis 14 Uhr statt.

Wochenpresse Hennef, 11.05.2016

 


 

Einzelhandelskaufkraft in Hennef steigt – Zentralitätsindex kräftig gestiegen

„Ein voller Erfolg für unsere Einzelhandelspolitik und alle Maßnahmen, die wir in den vergangenen Jahren für die Stadtentwicklung in Hennef umgesetzt haben“, so Bürgermeister Klaus Pipke beim Blick auf die neuesten Einzelhandelskennzahlen für Hennef. Hennef hat demnach in den letzten Jahren kräftig aufgeholt: Von 69,6 auf immerhin 85,9 Prozent ist der Index der Einzelhandelszentralität von 2013 auf 2015 gestiegen. Dementsprechend hat sich die Einzelhandelskaufkraft von 258,2 Millionen um 51,5 Millionen auf 309,7 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz im Einzelhandel ist von 164,5 Millionen in 2013 auf 237,29 Millionen Euro in 2015 gestiegen.

Zum Vergleich: 2005 lagen die Einzelhandelskaufkraft bei 233,2 Millionen Euro, der Index der Einzelhandelszentralität bei 66,6 Prozent und der Umsatz im Einzelhandel bei 147,9 Millionen Euro. Die nun zuletzt sehr viel deutlichere Steigerung liegt an den Umsatzeffekten des Möbelhauses Müllerland, der Geschäfte in der Ladestraße sowie denen der Märkte an der Bröltalstraße. „Diese Werte waren bislang in den von der IHK Bonn/Rhein-Sieg gelieferten Kennzahlen nicht enthalten“, so Wirtschaftsförderer Thomas Kirstges. „Das haben wir immer moniert, weil uns klar war, dass die Werte spätestens seit 2014 sehr viel besser hätten sein müssen. Gut, dass das mit den neuen Zahlen nur geklärt ist!“

„Ich freue mich sehr, dass nun ein handfester Beweis dafür vorliegt, dass die Entscheidungen, die wir in den letzten Jahren für unser Zentrum getroffen haben, genau die Richtigen waren“, sagte Bürgermeister Klaus Pipke weiter. „Wir haben Hennef in der Region gut aufgestellt, haben den Einzelhandel gestärkt und einen Mehrwert für unsere Bürgerinnen und Bürger geschaffen, die verstärkt in Hennef einkaufen anstatt in andere Städte auszuweichen. Nun gilt es nicht nur, diese Position zu halten, sondern auch, unser Zentrum weiter für die Zukunft zu stärken und die Werte nach Möglichkeit weiter zu steigern.“

Definition Einzelhandelszentralität (Wikipedia):

Als Einzelhandelszentralität einer Stadt oder sonstigen Verwaltungseinheit wird das Verhältnis aus ihrem Einzelhandels-Umsatz zur vor Ort vorhandenen Einzelhandelsrelevanten Kaufkraft bezeichnet. Werte über 100 % weisen auf eine Anziehungskraft der Stadt hin, die sie z. B. als Mittel- oder Oberzentrum auf ihr Umland ausübt und dessen Bewohner stärker zum Einkauf in ihrem Einzelhandel bewegt als umgekehrt die eigene Bevölkerung ihre Kaufkraft nach außen trägt.

Wochenpresse Hennef, April 2016

 


 

Tourist-Info: E-Bike-Verleih

20160412-ebikes-verleih
Wie immer zwischen April und Oktober bietet die Tourist-Info mit Unterstützung der Firma “Fahrrad XXL Feld” auch 2016 wieder einen E-Bike-Verleih. Geboten werden zwei E-Bikes der Marke Flyer, mit einer Reichweite bis zu 60 Kilometern. Die Leihgebühr pro Rad und pro Tag kostet 20 Euro, für einen halben Tag 10 Euro und für zwei Stunden 5 Euro.
Möglich ist das Ausleihen von montags bis mittwochs in der Zeit von 8:30 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und freitags von 8:30 Uhr bis 12 Uhr.
Um eine Terminabsprache beziehungsweise Reservierung wird gebeten bei den städtischen Mitarbeiterinnen Patricia Diederich oder Katrin Schwarz in der Hennefer Tourist-Information im Historischen Rathaus, Frankfurter Straße 97, Telefon: 02242/19433.

Wochenpresse Hennef, 12.04.2016

 


 

Kanalbaumaßnahmen im Stadtzentrum

Nachdem die Kanalsanierungen in Happerschoß, Heisterschoß, Stoßdorf und in Teilen des Hennefer Zentralortes (unter anderem der Königstraße und der Fritz-Jacobi-Straße) bereits abgeschlossen und in weiteren Teilen des Zentralortes (zwischen Frankfurter Straße, A 560 und Kaiserstraße) im Gange sind, steht nun ab 2016 die Sanierung der Kanäle entlang der Frankfurter Straße auf dem Programm. Zunächst soll das Teilstück zwischen der Fritz-Jacobi-Straße und der Königstraße saniert werden – in den Sommerferien und mit möglichst geringeren Behinderungen.

Verkehrsbeeinträchtigungen und Bauzeit

Um die Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Frankfurter Straße und den Umleitungsstrecken auf ein Minimum zu reduzieren, sollen die geplanten Arbeiten
überwiegend in den Sommerferien stattfinden. ln diesem Zeitraum wird die Frankfurter Straße in dem besagten Abschnitt in Fahrtrichtung Königstraße zur Einbahnstraße, die Gegenrichtung soll über Königsstraße und Fritz-Jacobi-Straße bedient werden.
Da die übliche Einbauzeit für die Herstellung einer Kanalhausanschlussleitung rund eineinhalb bis zwei Tage beträgt, rechnen die Fachleute damit, in diesen Sommer bereits rund 85 Prozent eventuell sogar alle Anschlussleitungen der in offener Bauweise zu sanierenden Kanalleitungen durchführen zu können.
Die restlichen Anschlussleitungen sollen dann in den Herbstferien oder in den nächsten Sommerferien saniert werden.

Hennef, 01.03.2016